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Endlich anfangen statt aufschieben: der ehrliche Weg raus

Endlich anfangen statt aufschieben

„Ich müsste eigentlich mal.“ Diesen Satz kenne ich, und du wahrscheinlich auch. Er ist der bequemste Platz der Welt und der teuerste zugleich. Ich zeige dir ehrlich, warum wir aufschieben und wie du heute rauskommst, ohne dich zu einem anderen Menschen machen zu müssen.

Aufschieben ist keine Faulheit

Die meisten glauben, sie seien zu faul oder zu undiszipliniert. Das stimmt fast nie. Hinter dem Aufschieben steckt meist die Angst: anzufangen, zu scheitern, nicht gut genug zu sein. Solange du auf mehr Motivation wartest, wartest du auf etwas, das nicht kommt. Motivation folgt der Handlung, nicht umgekehrt.

Mach den ersten Schritt lächerlich klein. Nicht „das Projekt starten“, sondern „die eine Mail schreiben“. So klein, dass die Angst keinen Halt findet.
Tu es sofort, nicht heute Abend. Jede Stunde Aufschub gibt dem Zweifel Zeit. Der beste Moment war gestern, der zweitbeste ist jetzt.

Kenn dich, bevor du kämpfst

Manche Typen schieben anders auf als andere. Der kostenlose Test zeigt dir in Minuten, wie du tickst und wo dein Hebel liegt.

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Der Unterschied zwischen Mitmacher und Macher

Es ist nicht Talent, nicht Herkunft, nicht Glück. Es ist die eine Handlung, die der eine setzt und der andere aufschiebt. Wer das begreift, hört auf, auf den perfekten Moment zu warten. Wie du systematisch vom Zuschauer zum Macher wirst, steht im Guide Vom Mitmacher zum Macher. Wenn dich das Muster hinter dem Aufschieben genauer interessiert, hilft dir Prokrastination überwinden.

Meine ganze Geschichte, wie aus „Hätte, sollte, würde“ ein „gemacht“ wurde, mit jedem Fehler auf dem Weg, gibt es in den ersten Kapiteln gratis: zum Buch.

Häufige Fragen

Warum schiebe ich alles auf, obwohl ich es besser weiß?
Aufschieben ist selten Faulheit. Meist steckt die Angst dahinter, anzufangen und zu scheitern. Der Ausweg ist nicht mehr Motivation, sondern eine erste Handlung, die so klein ist, dass die Angst keinen Halt findet.

Wie höre ich auf zu prokrastinieren?
Nicht mit Willenskraft, die geht aus. Sondern indem du die erste Handlung so klein machst, dass du sie nicht mehr wegdiskutieren kannst. Anfangen schlägt planen, jedes Mal.

Kein Reden. Nur liefern.
René Endres · MACHABERAUCH

Für Macher
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