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#MACHABERAUCH Vom Mitmacher
zum Macher.

Der Weg für alle, die spüren: Da steckt mehr in mir.

„Nach den Schicksalsschlägen, die mir den Boden unter den Füßen weggezogen haben, war mir eines klar: Es gibt nur einen Menschen, der dir jetzt noch helfen kann.

Das bist du selbst."
Wie ich das geschafft habe — erfährst du in meinem Buch.
Und wenn du in den Videos zwischen den Zeilen hörst.
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René Endres · Gründer von #MACHABERAUCH
René Endres

Ich war Mitmacher.
Dann Macher.

Ich weiß, wie sich Zweifel anfühlen. Ich war lange genau da, wo du vielleicht gerade stehst.

Unternehmer. Finanzexperte. Judo-Bundesliga-Manager. Autor. Aber das bin ich erst geworden. Der Weg hat mich Jahre gekostet und ein paar Schicksalsschläge. #MACHABERAUCH ist die Essenz aus allem, was mich wirklich transformiert hat — damit du diesen Weg schneller gehen kannst als ich.

20+
Jahre
Unternehmer
1.
Bundesliga
Geschäftsführer
RTV Judoteam
2024
Deutscher
Meister
RTV Judoteam
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Für alle, die spüren: Da steckt mehr in mir. Du musst kein fertiger Macher sein — im Gegenteil. Wenn du Mitmacher bist und das ändern willst, bist du hier richtig. Unternehmer, Angestellte, Selbstständige — wichtig ist nur der Wille, den Weg zu gehen.
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Next Level ist primär eine Video-Plattform — fokussiert, ohne Ablenkung. Persönliche 1:1-Beratung läuft über separate Formate.
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Drei ehrliche Gedanken · Offen gesagt

„Ich weiß, was ich tun müsste."

Aber du kommst nicht ins Tun. Es liegt nicht am Wissen — es liegt am Rahmen.

„Ich bin müde von Hype."

Du willst keinen Guru. Du willst etwas, das hält — auch wenn die Motivation weg ist.

„Ich will keine Bindung."

Verständlich. Deshalb monatlich. Du bleibst, weil's wirkt — oder du gehst.

Nicht für dich — wenn du eine Anleitung zu schnellem Geld suchst. Hier geht es um echte Veränderung. Das braucht Dranbleiben.

Die Transformation

Was sich konkret ändert.

Fünf Gegenüberstellungen · Mitmacher zu Macher

Mitmacher
Macher
„Ich müsste eigentlich mal …"
„Ich mach' das jetzt."
Wartet auf den richtigen Moment
Macht den Moment richtig
Fragt fünf Leute, bevor er entscheidet
Entscheidet — und korrigiert, wenn nötig
Liest zehn Bücher, setzt null um
Liest ein Buch, setzt drei Sachen um
Diszipliniert, wenn die Tagesform passt
Diszipliniert, weil es vereinbart ist

Kein Hexenwerk. Ein Rahmen — und Dranbleiben.
Dafür ist #MACHABERAUCH gebaut.

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Original · Mit Einwilligung

„Ich war am Anfang skeptisch — jetzt umso glücklicher. Die Themen sind hilfreich und geben mir im Alltag Sicherheit und positive Energie."
Antonella, Einsteigerin
„Ehrlich und direkt. Nichts künstlich verkauft. Vor allem die Themen zu Auftreten, Selbstbewusstsein und Kommunikation haben mich weitergebracht — ich bin in vielen Situationen inzwischen deutlich sicherer."
Kevin, Macher
„Hinter den Inhalten steckt viel Erfahrung und echte Praxis. Die Videos pushen nicht nur kurzfristig — sie bringen zum Nachdenken und zum Umsetzen."
Vito, Macher
„Verständlich erklärt — sofort im echten Leben anwendbar. Aus jedem Video nehme ich etwas mit, und das wirkt sich positiv auf meinen Alltag aus."
Ronja, Macherin
„Motivation, Disziplin und Praxis — die Mischung macht's. Ich gehe gewisse Situationen jetzt anders an als vorher."
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Leseprobe · 1. Kapitel

Wie alles anfing.

Drei Szenen aus dem Buch, an dem ich gerade schreibe. Lies sie hier, kostenlos, ohne irgendwas einzugeben.

Leverkusen-Wiesdorf, 1982

Ich wurde 1982 in Leverkusen geboren. Wiesdorf. Mitten in der Stadt. Bayer-Stadt. Hochhäuser, asphaltierte Straßen, ein Innenhof statt eines Gartens.

Wer weiß, was aus mir geworden wäre, wenn ich da geblieben wäre. Stadtkind. Andere Freunde, andere Schule, andere Geschichte.

Aber meine Eltern wollten raus. Nach zwanzig Jahren Stadt hatten sie genug. Sie fanden ein Grundstück im Bergischen Land, zwanzig Minuten nordöstlich von Köln. Wir zogen, als ich fünf war.

Odenthal-Glöbusch, ab 1987

Meine ersten bewussten Erinnerungen beginnen also dort: in einem Miethaus am Rand von Glöbusch, mit einem Garten, der an eine Weide grenzte — und im Garten stand etwas, das in der Nachbarschaft eine Sensation war: ein Pool.

Pool-Häuser im Bergischen Land in den 80ern waren so selten wie Ferraris in der Dorfgarage. Wir waren nicht reich. Mein Vater arbeitete dafür. Jede Minute, die wir diesen Pool hatten, hatte mein Vater in Körperschweiß bezahlt.

Sein Name war Schorch.

Mein Vater war Oberschlosser — und zwar der Mann, der mit einer zwanzigköpfigen griechischen Truppe auf Bayer-Baustellen 500-Tonnen-Krane auf- und abbaute. Der Mann, der bei Reparaturen an Industrieanlagen auf Höhen von fünfzig Metern kletterte, mit Schweißgerät und Stahlseil, bei jedem Wetter, bei jeder Temperatur.

Normale Menschen haben vierzig Stunden die Woche. Gute Handwerker fünfzig. Mein Vater hatte sechzig. An guten Wochen. In schlechten Wochen — Nachtschichten, Notfallreparaturen, Termindruck — waren es hundertzwanzig.

Ich habe das als Kind nicht verstanden. Ich habe nur verstanden, dass er nicht da war.

Samstagnachmittag in der Garage

Samstags nachmittags gehörte er der Familie. An einem dieser Samstage saß ich auf einem umgedrehten Eimer neben ihm in der Garage und reichte ihm Werkzeug an, wenn er fragte. Zehnerschlüssel. Fünfzehner. Ölkanne.

Irgendwann ging etwas schief. Er versuchte, eine Schraube zu lösen, die sich nicht lösen wollte. Fest. Zu fest. Ich sah, wie sich die Ader an seiner Stirn spannte, wie seine ganze Hand weiß wurde.

Dann riss der Schlüssel ab. Schlug gegen einen Metallträger. Mein Vater schlug sich mit voller Wucht den Knöchel an der Ölwanne an. Ich sah Blut.

Ein normaler Mann hätte geflucht, den Schlüssel weggeworfen, wäre reingegangen.

Mein Vater machte nichts davon. Er nahm einen Putzlappen, wickelte ihn um seinen Knöchel, nahm einen anderen Schlüssel, überlegte eine Sekunde, setzte den Schlüssel anders an, zog — und die Schraube löste sich. Mit einem satten, metallischen Krack, das ich noch heute in den Ohren höre.

Dann schaute er zu mir runter und sagte einen Satz, den ich nicht vergesse, solange ich lebe:

„Junge, wenn etwas nicht geht, liegt es nicht am Ding. Es liegt daran, wie du drangehst. Probier es anders."

Dann nahm er den Lappen ab, wischte das Blut ab, setzte die nächste Schraube an und arbeitete weiter.

Frühstückstisch · Ich bin sieben
Meine Mutter, Jugend-Portrait
Meine Mutter, in der Jugend.

Meine Mutter drehte sich plötzlich zu mir und sagte: „Junge, weißt du was? Du kannst alles werden, was du willst. Wenn du wirklich willst."

Ich schaute sie an, kaute weiter, nickte.

„Nein, nein", sagte sie und schüttelte den Kopf. „Hör mir zu. Ich meine das ernst. Alles. Was. Du. Willst. Wenn du wirklich willst."

Mein Vater schaute von seiner Zeitung auf und brummte: „Na ja. Ohne Arbeit geht nix."

Meine Mutter drehte sich zu ihm. „Schorch. Arbeit allein reicht nicht. Er muss auch wollen. Die meisten Menschen arbeiten. Aber die meisten wollen nicht wirklich. Das ist der Unterschied."

Wenn du wirklich willst.

Nicht: Wenn du denkst, du willst. Nicht: Wenn du es mal ausprobierst. Nicht: Wenn es dir gerade in den Kram passt.

Wenn du wirklich willst.

Aber bis ich verstand, was diese beiden Sätze wirklich bedeuten,
musste ich erst Christof begegnen, den Unfall mit dem Alpina meines Vaters überleben und einen 13. Januar 2013 durchhalten.

Was meine Mutter mir an diesem Frühstückstisch gegeben hat — den Glauben, dass jemand alles werden kann, wenn er wirklich will — ist das, was ich heute weitergebe.

Ich nenne es nicht so. Aber im Kern ist das, was ich tue, Selbstbewusstseins-Training für Menschen, die spüren, dass mehr in ihnen steckt.

Den ganzen Rest der Geschichte — und wie ich da hingekommen bin — liest du in den nächsten zwei Kapiteln. Als PDF, gleich an deine Mail.

Die ersten zwei Kapitel als PDF
38 Seiten · in einer halben Stunde gelesen · ohne Konto